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  • 24.12.2014 Der große Jahresrückblick 2014

    Hallo liebe Leser/innen,

     

    wie versprochen gibt es pünktlich zu Heiligabend den Jahresrückblick als kleines Weihnachtsgeschenk. Das Wetterjahr kann man recht simpel klassifizieren. Ein zu warmer Winter mit kaum Schnee, ein warmes Frühjahr, ein unwetterträchtiger Sommer, ein warmer und trockener Herbst sowieEisbruch und kaum Schnee gen Jahresende. Aber lassen wir doch die Bilder für sich sprechen.

     

     

    Januar – der Januar hatte kaum Schnee im Gepäck. Die Schneekanonen liefen auf Hochtouren. Nur dadurch konnte man auf einigen Pisten Ski fahren.

    die Sommerrodelbahn eröffnete erstmals in einem Wintermonat.

    Im Tiefland gab es kaum Schnee, vielmehr konnte man tolle Sonnenuntergänge bestaunen.

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  • 03.08.14 Hagelunwetter Erzgebirge

    Hallo liebe Leser/innen,

     

    wir kündigten gestern noch heftigere Unwetter an. Diese traten durchaus auf, auch wenn die Mehrzahl dieser doch eher unbewohntes Gebiet traf. Dennoch konnte Daniel Unger den kräftigen Hagelschlag einer sehr dynamischen Zelle bei Waschleithe dokumentieren. Diese brachte neben Sturmschäden auch viel Hagel mit sich. Die Korngröße lag hierbei um 3 Zentimeter, einzelne Körner erreichten durchaus auch 4 Zentimeter. Die Gewitter zogen heute dennoch recht zügig – anders als erwartet – sodass größere Schäden ausblieben. Anbei das Bildmaterial von Daniel Unger / Blaulichtreporter Erzgebirge.

     

     

     

     

     

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  • 02.08.14 / kräftige Nachtgewitter im Erzgebirge und Sachsen

    Hallo liebe Leser/innen,

    kaum sind die letzten Unwetter aus der letzten Woche abgezogen, traten am Samstag neue Unwetter auf. Eine Tiefdruckrinne zog von Süd nach Nord. Dabei gab es vor allem an der Warmfront reichlich Auslöse. Ein erstes größeres System, welches später zu einem größeren Multizellencluster anwuchs, war in Bayern aktiv. Dieses System fuhren unsere Chaser an. Vom Fichtelberg sah man die ersten Türme.

    In Nordbayern gab es immer wieder heftige Cores. Vor allem die Blitzschlaggefahr war sehr hoch. Durchweg knallten positive Erdentladungen gen Boden.

    Bernd März konnte sich dann bei Zwickau vor dem System setzen.

    Dies schwächelte jedoch uns zog gen NNW aus Sachsen heraus. Es sorgte für eine tolle Blitzshow.

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  • 21.07.14 / 29.07.14 Unwetter in Sachsen und Thüringen

    Hallo liebe Leser/innen,

    fast eine ganze Woche dauerten nun die Unwetter an, wenn auch es zwischen drin kurze Pausen gab. Die Tiefdruckrinne wird nun die Stunden ausgeräumt. Perfektes Schlafwetter wird es geben. Dazu gibt es vorerst auch eine Unwetterpause. Bis mindestens Samstag stehen keine neuen Gewitter an. Die Zeit wird auch benötigt, denn die Aufräumarbeiten werden eine ganze Zeit andauern.

    Los ging es am 21.07.2014 Multizellen überquerten das Erzgebirgsvorland. Längere Zeit regnete es vor allem um den Stollberger Raum sowie um Tannenberg bei Annaberg. Die ersten Probleme wurden sichtbar.

    In Tannenberg drückte das Wasser Gullydeckel nach oben. Einige Autofahrer fuhren drüber und beschädigten ihr Fahrzeug.

    Der Greifenbach reagierte schnell auf die Wassermassen und führte Hochwasser.

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  • 10.07.14/11.07.14 Unwetter in Hessen und Sachsen

    Hallo zusammen,

    auch in den vergangenen Tagen reiste die Unwetterserie in Deutschland nicht ab. Das Sturmjägerteam Erzgebirge war am Donnerstag und Freitag wieder unterwegs, wiederholt überregional!

    Noch immer haben wir es mit einer Tiefdruckrinne zutun. Diese bewegt sich kaum über Deutschland sondern krümmte sich eher etwas ein.

    So entstanden am Donnerstag heftige Multizellen über Brandenburg und Nordsachsen und zogen gen Südwesten. Dabei bewegte sich die Warmfront westwärts, wodurch es zu einer Linienbildung im Westen kam. Hohe Regensummen fielen hingegen in Hessen. Hier nahmen die Multizellen teils eine retrograde Zugbahn an. Immer wieder regnete es, durch das hüglige Gelände waren Sturzbäche die Folge, welche vor allem um und in Bad Hersfeld massive Schäden verursachte. Flüsse führten anschließend Hochwasser.

    Bernd März und Jens Uhlig machten sich daher am späten Nachmittag auf dem Weg gen Bad Hersfeld. Es folgen folgende Szenen:

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